Verhindern, dass Apple-Mail nicht lokal gespeicherte Bilder anzeigt

apple-mail-bilder-anzeigenWenn man in Apple-Mail eine E-Mail, die nicht als Spam erkannt wurde, öffnet, in der sich Bilder befinden die aus dem Internet geholt werden, werden diese Bilder in der Standard-Einstellung angezeigt. Das ist nicht besonders gut, da der Versender so anhand der HTTP-Bildanfrage sehen kann, dass seine E-Mail angekommen ist und geöffnet wurde.

Um dieses Verhalten zu unterbinden, sollte man in Mail „Nicht lokal gesicherte Bilder in HTML-E-Mails anzeigen“ deaktivieren.

Beispiele zur Benutzung von grep und find

In einer bestimmten Datei nach einem Wort suchen:

grep suchwort datei.txt

Alle Dateien im aktuellen Ordner und Unterordnern finden, die einen bestimmten Text enthalten:

grep -R "suchwort" *

Alle Dateien im aktuellen Ordner finden, die wort1 oder wort2 im Inhalt haben

grep -E "(wort1|wort2)" *

Dateien im aktuellen Ordner und Unterordnern finden, deren Namen einem bestimmen Muster entsprechen:

find . -name "*.jpg"

Dateien finden, deren Namen nicht einem bestimmten Muster entsprechen:

find . ! -name "*.jpg"

Dateien finden, deren Namen einem bestimmten Muster entsprechen und die einen bestimmten Text enthalten:

find . -name "*.php" -exec grep -il "suchtext" {} ;

Dateien finden, die bestimmte Datei-Endungen haben (Mit Regular-Expressions finden):

find . -regex ".*(php|html|tpl)$"

Große Dateien finden (Dateien finden, die größer als ca. 500 MB sind):

find . -type f -size +500000k -exec ls -lh {} ;

Dateien finden, deren Pfade einem bestimmten Pattern entsprechen:

find . -path "*/.svn*"

Dateien finden, deren Pfade nicht einem bestimmten Pattern entsprechen:

find . ! -path "*/.svn*"

Dateien finden, die nicht einem bestimmten User (nicht root) gehören:

find . ! -user root

Dateien finden, die „oo“ oder „ee“ im Namen haben:

find . ( -name "*oo*" -or -name "*ee*" )

Dateien finden, die nicht „oo“ oder „ee“ im Namen haben:

find . ! ( -name "*oo*" -or -name "*ee*" )

Hier noch die Manpages zu grep und find.

MAMP oder XAMPP zur PHP-Entwicklung unter OS-X

mamp-gui
MAMP Gui

Als ich begann MAMP zu benutzen, vor ein paar Jahren, war es noch die einzige Möglichkeit unproblematisch einen Apache mit PHP und MySQL auf dem Mac zum Laufen zu bekommen. Inzwischen ist etwas Zeit vergangen und es gibt den aus der Windows- und Linux-Welt bekannten XAMPP als Alternative zu MAMP.

Zur Installation wird XAMPP, genauso wie MAMP einfach in den Programme-Ordner kopiert und ist dann auch sofort lauffähig. Die Komponenten von XAMPP lassen sich über das Terminal oder mit einer GUI Anwendung namens „XAMPP Controls“ starten und stoppen. Die Standardinstallation benutzt die allseits bekannten Ports 80 und 3306 für apache und MySQL, weshalb man zum Starten das Administrator-Passwort eingeben muss. MAMP hingegen lässt sich nur über die MAMP-GUI starten und stoppen, nicht über das Terminal. Die MAMP-GUI bietet verschiedene Einstellungen, wie z.B. die Ports unter denen Apache und MySQL laufen. Eine solche GUI-Konfiguration ist in den XAMPP Controls nicht enthalten, hier muss man sich mit der Konfiguration von PHP, MySQL und Apache auskennen.

XAMPP Controls
XAMPP Controls

Die Verzeichnisstruktur von XAMPP ist für jemanden, der schon mal ein bisschen auf einem Linux-Server rumgemacht hat, leicht verständlich. Alle Konfigurations-Dateien, wie my.cnf, httpd.conf und php.ini befinden sich im Ordner „etc“. Des weiteren finden wir einen „logs“-Ordner in dem die Logfiles landen und einen „htdocs“-Ordner, der als Wurzelverzeichnis für die Webserver-Dokumente dient. Bei MAMP ist die Ordner-Struktur ähnlich, sieht aber irgendwie etwas unaufgeräumter aus. In XAMPP kann man die verschiedenen Server, wie Apache, MySQL und ProFTP separat starten und beenden. In MAMP lassen sich Apache und MySQL nur gemeinsam steuern. Ein großes Manko von MAMP ist, dass man die my.cnf zur Konfiguration von MySQL vergeblich sucht.

Kann man nun eher MAMP oder XAMPP empfehlen? Ich persönlich bin von MAMP auf XAMPP umgestiegen, da es wesentlich mehr einer richtigen Server-Umgebung entspricht, umfangreichere Möglichkeiten der Konfiguration bietet und Distributionen für Linux, Windows und OS-X existieren. MAMP hingegen, das es nur für OS-X gibt, ist immer noch die bessere Wahl für Webdesigner oder Nebenbei-PHP-Programmierer die mal eben ein WordPress oder Joomla lauffähig haben wollen und Einstellungen am liebsten mit einem grafischen Benutzer-Interface machen.

Fazit: MAMP ist mehr Mac-mäßig und XAMPP besser für Profis Technikversierte wie Software-Entwickler.

Zum Ausprobieren:

Zur Webseite von MAMP

Zur Webseite von XAMPP